Wie viel ist genug?
Die gleiche Dosis eines Psychopharmakons kann bei Jugendlichen sehr unterschiedlich wirken. Forschende an der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP) untersuchen, welche Konzentrationen im Blut über Wirkung und Nebenwirkungen entscheiden.
«Eltern sind wichtige Ankerpunkte»
Wie geht es den Jugendlichen in der Schweiz? Eine neue Studie zeigt: Viele fühlen sich wohl, doch Schulstress und Zukunftssorgen setzen ihnen zu. Soziale Medien sind weniger belastend als gedacht, intensive Nutzung kann aber Risiken bergen. Auffällig ist: Mädchen suchen häufiger Hilfe, während Jungen auf andere Strategien setzen. Weshalb Eltern dabei eine entscheidende Rolle spielen, erklären Susanne Walitza und Anna Werling.
Veränderungen sichtbar machen
Wie wirkt sich Psychotherapie auf das Gehirn aus? Dieser Frage geht die Forschungsgruppe «Imaging in Psychotherapy and Depression Research» nach. Was sich im Gehirn verändert, untersucht die Forschungsgruppe mit bildgebenden Verfahren.