Wie viel ist genug?
Die gleiche Dosis eines Psychopharmakons kann bei Jugendlichen sehr unterschiedlich wirken. Forschende an der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP) untersuchen, welche Konzentrationen im Blut über Wirkung und Nebenwirkungen entscheiden.
Wenn soziale Regeln zum Lernstoff werden
Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störung stehen oft vor unsichtbaren sozialen Hürden. Ein Zürcher Trainingsprogramm namens KOMPASS zeigt nun, dass sich solche Fähigkeiten gezielt erlernen lassen – mit messbaren und nachhaltigen Erfolgen, wie eine aktuelle Studie belegt.
«Bis zu meiner Diagnose verstand ich nicht, warum mir gewisse Dinge so schwerfallen»
Der Schriftsteller Thomas Meyer lebt mit ADHS – und spricht darüber. Im neuen Podcast «Kopfsache?» trifft er Fachpersonen der PUK Zürich und fragt nach: Was steckt hinter einer Diagnose, die so viel erklärt und doch so oft übersehen wird?
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Die Hoffnung in der Kapsel – und was die Wissenschaft nun dazu sagt
Sie gelten als natürlich, gut verträglich und potenziell wirksam fürs Gehirn: Omega-3-Fettsäuren. Doch was leisten sie wirklich bei Depressionen im Kindes- und Jugendalter? Eine grosse Schweizer Studie liefert nun die bislang klarste Antwort – und korrigiert verbreitete Erwartungen.
Austauschmonat USZ - PUK: «Es sind zwei unterschiedliche Welten.»
Sowohl das Universitätsspital Zürich (USZ) als auch die Psychiatrische Universitätsklinik (PUK) bilden Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) aus. Doch der Fokus ist ein anderer. Jaël (PUK) und Lisa (USZ), Lernende Fachfrauen Gesundheit im dritten Lehrjahr, durften dies in einem Austausch-Monat am jeweils anderen Ort erfahren. Sie berichten über Höhen und Tiefen dieser Zeit und erzählen, warum sie in ihrem Lehrbetrieb am richtigen Ort sind.
Alkoholsucht: Neue Studie testet Ketamin und Neurofeedback
Alkoholabhängigkeit ist weit verbreitet, doch die Rückfallquote nach Therapien bleibt hoch. Eine neue Studie kombiniert nun Ketamin mit Neurofeedback: Während das Medikament das Gehirn formbarer macht, lernen Betroffene, ihre Hirnaktivität selbst zu steuern und das Verlangen zu reduzieren.